Entgiftung und Ausleitung als Grundvoraussetzung für Gesundheit

Seit Jahrtausenden praktizieren Menschen in allen Kulturen Methoden zur Reinigung des Körpers


Unser Körper verfügt über Ausleitorgane, um sich selbst zu reinigen. Dies unterstreicht die Bedeutsamkeit und Notwendigkeit der Entgiftung. Handelt es sich um Stoffe, für die der Körper unzureichende Entgiftungsmechanismen hat, so reichern sich diese an und blockieren lebensnotwendige Vorgänge in den Geweben. Oft handelt es sich dabei um Stoffe unseres Industriezeitalters wie Schwermetalle, Chemikalien und Medikamentenbestandteile.

Zu deren Entgiftung werden beispielsweise Pflanzen als Bindemittel eingesetzt. Außerdem werden die Ausleitorgane aktiviert und so die Gewebe des Körpers gereinigt. Transportwege werden wieder nutzbar ähnlich wie eine Autobahn nach dem Auflösen eines Staus.


Mögliche Anzeichen einer Toxinbelastung

Neurologische Symptome, Kopfschmerzen, Nervenkribbeln, Schlafstörungen, psychische Symptome, Entzündungen, Infektionen, Übergewicht (Fettgewebe als ‚neutralisierender‘ Speicherplatz für Toxine), Magen-Darm-Symptome, Blähungen, Leaky Gut Syndrom, nachlassende Leistung von Leber, Nieren, Lungen und anderen Organen, Hauterkrankungen, nachlassende Sehkraft, Konzentrationsschwierigkeiten, Vergesslichkeit, Demenzerkrankungen, Energiemangel, Burn-Out Syndrom, chronische Müdigkeit, Allergien, Unverträglichkeiten, Autoimmunerkrankungen, Diabetes, Zellentartung, Lernstörungen, ADS/ ADHS, Autismus, Suchtverhalten, Hormonstörungen, Gelenksbeschwerden, Muskelverspannungen, Schmerzzustände, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Elektrosensibilität und andere lenken die Aufmerksamkeit auf eine mögliche Toxinbelastung der Gewebe.


Wo befinden sich die Toxine?

Toxine (Giftstoffe), die der Körper nicht ausscheiden kann, werden in den Geweben abgelagert. Je nach Speicherort verursachen diese spezifische Funktionseinschränkungen und Symptome. Eine Rolle spielt dabei auch, ob sich die Toxine zwischen den Zellen oder im Zellinnenraum befinden:

  • Zwischenzellgewebe: Transportwege zwischen den Zellen werden blockiert. Es kommt einerseits zu einer Mangelversorgung der Zellen mit Nährstoffen, Sauerstoff und anderen Substanzen wie Kommunikationsfaktoren (Hormone, elektrische Signale des Nervensystems, Transmitter etc.). Andererseits werden Abfallprodukte des Zellstoffwechsels ungenügend abtransportiert. Die Belastung des Gewebes nimmt zu. Einige Stoffwechselendprodukte verbleiben in den Zellen, andere Toxine passieren die Zellmembran und wandern ins Zellinnere.

  • Zellinnenraum: Toxine, die sich im Inneren der Zelle ablagern, schränken die Zellfunktion ein: Zellatmung, Zellstoffwechsel und Energiebereitstellung, Veränderungen am Erbgut (DNA), eingeschränkte Schutzfunktion von Zellmembranen, Zellkommunikation und vieles mehr.


Praktische Entgiftung und Ausleitung

Die biologische Medizin stellt ein umfassendes Spektrum von geeigneten Therapiemitteln bereit. Diese kommen je nach Art und Speicherort der Toxine zur Anwendung. Mit Hilfe der Autonomen Regulationstestung und gezielter Labordiagnostik wird bestimmt, um welche Toxine es sich handelt und wo im Körper sie sich befinden. Hiernach richtet sich die Auswahl geeigneter Therapeutika.

Phasen der Entgiftung:

  • Mobilisierung der Toxine am Speicherort
  • Transport der Toxine zu den Ausleitungsorganen
  • Bindung der Toxine
  • Ausscheidung über Urin, Stuhl, Schweiß, Haare, sonstige Körperflüssigkeiten, Abatmung, um einige wichtige zu nennen.

Verwendet werden unter anderem:
  • mobilisierende Mittel wie Bärlauch, Koriander u.a.
  • bindende Mittel wie die Alge Chlorella Pyrenoidosa, Naturmineralien u.a.
  • Mittel, die die Ausleitkapazität unterstützen wie Mariendistel (Leber), Goldrute (Nieren), Nährstoffe (Vitamine, Aminosäuren, Mineralien zur Herstellung körpereigener Entgiftungssubstanzen wie Glutathion und Melatonin) u.a.
  • Homöopathika (Regulation der Entgiftungskaskade im Körper)
  • Säure-Basen-regulierende Therapeutika
  • ausgewählte Nahrungsmittelgruppen (Nährstoffbilanz)
  • Leber- und Nierenreinigung


Umweltgifte

Um nur einige zu nennem, die es ab und an auch mal in die öffentlichen Medien schaffen :

  • Quecksilber - Amalgam, Energiesparlampen
  • Aluminium - Kosmetik
  • Blei, Kadmium - Auto, Zigaretten
  • Glyphosat - Pflanzengift
  • Pestizide & Co
  • Besphenol A - Plastik
  • Lindan, PCP, DDT - Holzschutzmittel
  • Aspatham - Süßstoff
  • Lebensmittelzusätze
  • Industrie-Zucker
  • Kochsalz

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